____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Beyoncé
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
BeyoncĂ© Giselle Knowles-Carter (* 4. September 1981 als BeyoncĂ© Giselle Knowles in Houston, Texas) ist eine US-amerikanische R&B- und Pop-SĂ€ngerin und Schauspielerin. Bis 2005 war sie Mitglied der R&B-Girlgroup Destinyâs Child. Seit 2003 ist sie als SolokĂŒnstlerin BeyoncĂ© tĂ€tig; ihre acht Alben erreichten alle Platz eins der amerikanischen Billboard-Charts.
Sie verkaufte solo und mit Destinyâs Child insgesamt ĂŒber 200 Millionen TontrĂ€ger und gehört damit zu den erfolgreichsten KĂŒnstlern weltweit.cite-ref-1[1] 2009 wurde sie vom Billboard-Magazin als beste KĂŒnstlerin des Jahrzehnts ausgezeichnet; 2011 erhielt sie den Billboard Millennium Award. 2014 wurde sie vom Forbes-Magazine zur einflussreichsten KĂŒnstlerin gewĂ€hlt und erhielt im Alter von 32 Jahren den Michael Jackson Video Vanguard Award fĂŒr ihr Lebenswerk.cite-ref-2[2]
Beyoncé wurde mit 35 Grammys ausgezeichnet (Rekord) und gehört, laut Forbes seit Ende 2025 mit einem Vermögen von ca. 1 Milliarde US-Dollar zu den reichsten Musikern der Welt.cite-ref-3[3]cite-ref-4[4] 2014 verdiente sie 115 Millionen US-Dollar und war damit in diesem Jahr die bestbezahlte Frau im MusikgeschÀft.cite-ref-5[5]
Contents
âą Biografie
âą 2011â2013: 4
âą 2016: Lemonade
âą Filmkarriere
âą Filmografie
âą Stil
âą Musik und Gesang
âą EinflĂŒsse
âą Feminismus
âą Diskografie
âą Tourneen
âą Auszeichnungen
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Biografie
BeyoncĂ© Knowles kam 1981 in Houston als erstes Kind des Xerox-Vertriebsleiterscite-ref-6[6] Mathew Knowles und von CĂ©lestine Ann âTinaâ BeyoncĂ©, die ein FriseurgeschĂ€ft betrieb, zur Welt.cite-ref-7[7]cite-ref-8[8] Ihr Vater hat afrikanische, ihre Mutter ebenfalls afrikanische sowie französische, indigene und irische Wurzeln.cite-ref-fox-9-0[9]cite-ref-10[10] BeyoncĂ©s Vorname entspricht dem Geburtsnamen ihrer Mutter. Die Schauspielerin und SĂ€ngerin Solange Knowles ist ihre jĂŒngere Schwester.
Nachdem die beiden GrĂŒndungsmitglieder LaTavia Roberson und LeToya Luckett gegen Ende 1999 Destinyâs Child verlassen hatten, litt sie unter Depressionen, die durch die gereizte Stimmung in der Gruppe entstanden sein sollencite-ref-11[11] sowie durch die Trennung von ihrem damaligen Freund.cite-ref-depression-12-0[12]cite-ref-13[13]
Musikalische Karriere
1987â1996: Karrierebeginn
BeyoncĂ© nahm in der Schule Tanzunterricht in Ballett und Jazz, bei dem ihr Gesangstalent von ihrer Lehrerin entdeckt wurde. Ihr Interesse fĂŒr Tanz, Gesang und Musik wuchs, als sie bei einer Talentshow der Schule auftrat. Dort sang sie das Lied Imagine von John Lennon und gewann den Wettbewerb.cite-ref-18[18]cite-ref-biography-today-19-0[19]
Im Alter von sieben Jahren wurde sie im Houston Chronicle fĂŒr den Performing Arts Award The Sammy nominiert.cite-ref-20[20] Ab Herbst 1990 besuchte sie die Parker Elementary School in Houston und sammelte weitere Gesangserfahrungen im Schulchor. Sie erhielt Gesangsunterricht bei OpernsĂ€nger David Lee Brewer, der auch in das Haus der Familie Knowles einzieht.cite-ref-21[21] Sie wurde fĂŒr zwei Jahre Mitglied eines Kirchenchors in Houston, wo sie als Solistin agierte.cite-ref-22[22] Ende 1990 grĂŒndete BeyoncĂ© gemeinsam mit LaTavia Roberson, ihrer Kindheitsfreundin Kelly Rowland und ihren Schulfreundinnen Keke Wyatt und TĂĄmar Davis die sechsköpfige Tanz- und Gesangsgruppe Girls Tyme. Nachdem 1993 LeToya Luckett der Gruppe beigetreten war, wurden zwei andere Mitglieder vom Manager entlassen, so dass die Band mit BeyoncĂ©, Rowland, Luckett und Roberson nur noch vier Mitglieder hatte.
Mit der Zeit setzte sich die Gruppe als Vorgruppe fĂŒr andere etablierte R&B-Girlgroups durch. Gemanagt von Vater Mathew wurde die Gruppe im Laufe der Jahre durch zahlreiche Auftritte auf lokaler Ebene bekannt. Als ein Plattenvertrag mit Elektra Records unterschrieben wurde, Ă€nderte man den Namen der Gruppe in Destinyâs Child. Sie zogen nach Atlanta, um an ihren ersten Aufnahmen zu arbeiten. 1996 unterschrieb die Gruppe einen Plattenvertrag beim Major-Label Columbia Records.
1997â2001: Destinyâs Child
â
Hauptartikel
:
Destinyâs Child
Nach der Unterzeichnung des Plattenvertrags mit Columbia nahm die Gruppe das erste Lied Killing Time unter ihrem neuen Plattenlabel auf, das auf dem Soundtrack-Album zum Film Men in Black im Jahr 1997 erschien. Die erste Single der Band, No No No, erreichte Platz 1 der US-amerikanischen Billboard-Charts. SpĂ€ter gewann die Gruppe drei Soul Train Lady of Soul Awards. Es folgten weitere erfolgreiche Auskopplungen, darunter die Nr.-eins-Hits Bills Bills Bills und Say My Name, das mit zwei Grammys ausgezeichnet wurde. AuĂerdem erschienen zwei Alben: 1998 Destinyâs Child und ein Jahr spĂ€ter The Writingâs on the Wall. Das zweite Album der Gruppe verkaufte sich in den Vereinigten Staaten mehr als acht Millionen Mal. 1999 nahm BeyoncĂ© zusammen mit dem Musiker Marc Nelson das Lied After All Is Said and Done auf, das zum Soundtrack des Films The Best Man gehört.
Ende 1999 verlieĂen Luckett und Roberson die Gruppe wegen Unstimmigkeiten mit Mathew Knowles. 2000 veröffentlichte Destinyâs Child die Nummer-1-Single Independent Women Part I, den Titelsong zum Kinofilm 3 Engel fĂŒr Charlie. 2001 folgte das dritte Album Survivor, das in den USA, GroĂbritannien, Deutschland, Ăsterreich und der Schweiz Platz 1 der Albumcharts belegte. Es folgten zahlreiche erfolgreiche Singles wie Survivor, Bootylicious sowie Emotions, ein Cover der Bee Gees. Nach der anschlieĂenden Welttournee und der Veröffentlichung des Weihnachtsalbums 8 Days of Christmas im Oktober 2001 trennten sich die Wege der Frauen zu Gunsten von Solokarrieren.
2002â2003: Beginn der Solokarriere mit Dangerously in Love
2002 veröffentlichte BeyoncĂ© ihre erste Solosingle Work It Out. Der Song ist im Soundtrack des Films Austin Powers in GoldstĂ€nder zu finden, in dem sie auch als Schauspielerin zu sehen ist. Im folgenden Jahr spielte sie an der Seite von Cuba Gooding, Jr. in der Komödie Fighting Temptations und nahm fĂŒr den Soundtrack Songs auf, darunter eine Coverversion von Fever aus dem Jahr 1956.cite-ref-23[23]cite-ref-24[24] Im Oktober 2002 nahm BeyoncĂ© mit ihrem Freund, dem US-Rapper Jay-Z, die Single â03 Bonnie & Clyde auf. Das Lied erreichte Platz vier der amerikanischen Billboard Hot 100. In der Schweiz erreichte der Song Platz 1.cite-ref-billboard1-25-0[25]
Im Juni 2003 erschien ihr DebĂŒtalbum Dangerously in Love.cite-ref-moss-26-0[26] Das Album erreichte sofort nach Veröffentlichung Platz 1 der amerikanischen Billboard-200-Albumcharts und verkaufte sich weltweit ĂŒber elf Millionen Mal.cite-ref-dil-sales-27-0[27] Die ersten beiden Singleauskopplungen des Albums, Crazy in Love sowie Baby Boy, eine Zusammenarbeit mit Sean Paul, erreichten Platz 1 in den USA. Als weitere Singles wurden Me, Myself and I und Naughty Girl veröffentlicht, die beide die Top 10 der Singlecharts erreichten. 2004 wurde das Album mit fĂŒnf Grammys ausgezeichnet.cite-ref-2004-grammys-28-0[28] Im November 2003 startete Knowles ihre erste Welttournee, die Dangerously in Love Tour.
2004â2005: Destinyâs Child â Comeback und Trennung
Im MĂ€rz 2004 ging BeyoncĂ© mit Alicia Keys, Missy Elliott und Tamia auf eine Tournee durch Nordamerika. Nach einer dreijĂ€hrigen Pause, in der sich die Bandmitglieder auf Soloprojekte konzentrierten, fand sich BeyoncĂ© 2004 wieder mit Rowland und Williams zusammen, um im November das letzte Album der Gruppe, Destiny Fulfilled, zu veröffentlichen. Das Album erreichte Platz 2 in den amerikanischen Albumcharts und verkaufte sich in den Vereinigten Staaten ĂŒber 3 Millionen Mal.cite-ref-29[29]cite-ref-riaadestinyschild-30-0[30] 2005 ging Destinyâs Child zum letzten Mal auf Tournee und löste sich danach auf.cite-ref-31[31]
BeyoncĂ©s Solotitel Check on It mit Rapper Slim Thug wurde im Dezember 2005 veröffentlicht. Das Lied belegte 2006 fĂŒnf Wochen lang Platz eins der amerikanischen Charts und war BeyoncĂ©s dritter Nummer-eins-Hit in den USA.cite-ref-32[32]cite-ref-33[33]
2006â2007: BâDay
Im Dezember 2006 nahm sie fĂŒr den Soundtrack des Musical-Films Dreamgirls, in dem sie auch mitspielte, zahlreiche Lieder auf, darunter den Song Listen, der als Single veröffentlicht wurde.cite-ref-34[34] Die Veröffentlichung ihres zweiten Studioalbums BâDay erfolgte im September 2006. Wie die VorgĂ€nger debĂŒtierte BâDay auf Platz eins der amerikanischen Billboard-200-Charts.cite-ref-35[35] Es verkaufte sich in den USA bis 2009 rund 3 Millionen Malcite-ref-36[36] und erhielt bis heute FĂŒnffachplatin.cite-ref-riaa-37-0[37] Die erste Single des Albums DĂ©jĂ Vu mit Jay-Z erreichte Platz vier der Billboard Hot 100 und wurde im Vereinigten Königreich BeyoncĂ©s zweiter Solo-Nummer-eins-Hit nach Crazy in Love.cite-ref-beyoncesingles-38-0[38] Die Singleauskopplung Irreplaceable wurde in den USA ihr vierter Nummer-eins-Hit.cite-ref-39[39]
Beautiful Liar, ein Duett mit der SĂ€ngerin Shakira aus dem Jahr 2007, erreichte Platz drei in den USA und Platz eins in Deutschland, Ăsterreich, der Schweiz und GroĂbritannien. In Deutschland blieb Beautiful Liar bisher ihr einziger Nummer-eins-Hit. Im April 2007 startete sie ihre zweite Solo-Welttournee. Die Tournee beinhaltete ĂŒber 90 Konzerte weltweit und wurde als Konzertfilm mit der DVD The BeyoncĂ© Experience Live! verfilmt. Weitere Veröffentlichungen aus dem Album sind Listen, Ring The Alarm, Suga Mama, Kitty Kat, Upgrade U mit Jay Z, Freakum Dress & Check On It mit Rapper Bun Bcite-ref-40[40]. Allen veröffentlichten Songs gelang ein erfolgreicher Charteinstieg.
2008â2010: I Am⊠Sasha Fierce
Im November 2008 veröffentlichte BeyoncĂ© ihr drittes Album mit dem Titel I Am⊠Sasha Fierce. FĂŒr das Album baute BeyoncĂ© ihr Alter Ego Sasha Fierce aus. Das Album debĂŒtierte ebenfalls auf Platz eins der amerikanischen Billboard 200 und wurde in den USA mit Doppelplatin ausgezeichnet.cite-ref-riaa-37-1[37] Die Singleauskopplung Single Ladies (Put a Ring on It), erreichte Platz eins der Charts in den USA. Im Vereinigten Königreich wurde If I Were a Boy ihre vierte Nummer eins. Das Musikvideo wurde bei den MTV Video Music Awards 2009 in neun Kategorien nominiert und gewann den Award fĂŒr Video of the Year.cite-ref-41[41] Um ihr Album zu promoten, startete sie im MĂ€rz 2009 ihre dritte Welttournee mit dem Titel I Am⊠Tour.cite-ref-42[42]
Bei den Grammy Awards 2010 wurde sie sechsmal ausgezeichnet.cite-ref-grammy-2010-43-0[43] Im Februar 2010 arbeitete BeyoncĂ© mit Lady Gaga zusammen, es entstand der Song Telephone. Der Song erreichte Platz drei der amerikanischen Billboard Hot 100 und unter anderem Platz eins in GroĂbritannien. Dort wurde es ihr fĂŒnfter Nummer-eins-Hit als SolokĂŒnstlerin. Die Single erreichte auch Platz eins der amerikanischen Popcharts und war ein internationaler Erfolg. Weitere erfolgreiche Veröffentlichungen aus dem dritten Album sind der Nr. Eins-Song Halo, die R&B-Hymne Ego mit Kanye West, die Pop-Updance NummerSweet Dreams, Hip Hop-Track DIVA, die Pop-BalladeBroken-Hearted Girl, Video Phone (Remix) mit Lady Gaga & Why Dont You Love Me.
2011â2013: 4
Nachdem WikiLeaks im Februar 2011 Dokumente veröffentlicht hatte, die zeigen, dass BeyoncĂ© zusammen mit Usher, Mariah Carey und Nelly Furtado jeweils eine Million US-Dollar erhielt, um 2009 fĂŒr die Familie des libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi zu singen,cite-ref-mtvgaddafi-44-0[44]cite-ref-45[45] entschied sie sich, dem Beispiel von Nelly Furtadocite-ref-46[46] zu folgen und die Gage an WohltĂ€tigkeitsorganisationen zu spenden.cite-ref-mtvgaddafi-44-1[44]cite-ref-47[47] Am 2. MĂ€rz 2011 erzĂ€hlte ein Berater von BeyoncĂ© der The Huffington Post, dass sie das Geld an die WohltĂ€tigkeitsorganisation Clinton Bush Haiti Fund gespendet habe, um den Opfern des Erdbebens von Haiti zu helfen.cite-ref-mtvgaddafi-44-2[44] Am 28. MĂ€rz 2011 wurde bekannt, dass Knowlesâ Vater Mathew nicht mehr ihr Manager sein wird.cite-ref-rapupmanager-48-0[48] BeyoncĂ© erklĂ€rte, dass sie mit ihrem Vater Streit âauf GeschĂ€ftsebeneâ hatte.cite-ref-rapupmanager-48-1[48] Sie managt sich jetzt selber und hat ihr eigenes Team.cite-ref-49[49]
Ihr viertes Album 4 wurde im Juni 2011 veröffentlicht. Auch dieses Album erreichte Platz 1 der amerikanischen Billboard 200.cite-ref-billboard200-50-0[50] Im November 2013 wurde sie bei den MTV Europe Music Awards in Amsterdam mit dem Preis fĂŒr die beste Live-Performance ausgezeichnet. Als Lead-Single wurde die R&B-Uptempo-Nummer Run the World (Girls) veröffentlicht, kurze Zeit spĂ€ter wurde die zweite Single Best Thing I Never Had veröffentlicht. Die dritte Single Countdown wurde parallel zu Knowles erster Schwangerschaft veröffentlicht. Weitere Lieder, die als Single veröffentlicht wurden, sind 1+1, End of Time, Party mit J. Cole und Kanye West, Love on Top sowie Dance For You mit T.I.
2013â2015: BeyoncĂ©
Im Dezember 2013 veröffentlichte sie ohne AnkĂŒndigung auf dem Internetportal iTunes ihr fĂŒnftes Studioalbum, das den Titel BeyoncĂ© trĂ€gt. Drake, Jay-Z und Frank Ocean wirkten als Gastmusiker mit.cite-ref-51[51] Das Album erreichte in zahlreichen LĂ€ndern Platz 1 der iTunes-Charts, darunter auch in Deutschland. In den Vereinigten Staaten belegte es als fĂŒnftes BeyoncĂ©-Album in Folge Platz eins der Billboard-Charts. Als Singles wurden Drunk in Love mit Jay-Z, XO, Partition und Pretty Hurts ausgekoppelt. Sie sang Drunk in Love gemeinsam mit Jay-Z bei der Super-Bowl-Partycite-ref-52[52] in New York und bei den Grammy Awards 2014.cite-ref-53[53]
BeyoncĂ© war in fĂŒnf Kategorien bei den BET Awards 2014 nominiert, von denen sie in drei Kategorien gewann, darunter den Preis fĂŒr die beste KĂŒnstlerin.cite-ref-54[54] Von Juni bis August 2014 war sie mit Rapper Jay-Z auf On the Run-Tournee.cite-ref-55[55] Weitere Veröffentlichungen aus dem Album, sind 7/11 und Flawless (Remix) mit Nicki Minaj. Knowles veröffentlichte zudem eine EP mit dem Titel BEYONCĂ: More. Feeling Myself ist der gemeinsame Song von Nicki Minaj und BeyoncĂ©, der 2015 veröffentlicht wurde.cite-ref-56[56] Knowles ist zudem in Naughty Boys Song Runninâ (Lose It All) und Coldplays Hymn For The Weekend zu hören.
2016: Lemonade
Formation war die erste Veröffentlichung aus ihrem nĂ€chsten Studioalbum.cite-ref-57[57] Den Titel sang sie live bei der Halbzeit-Show zum Super Bowl 50, bei der sie auch gemeinsam mit Bruno Mars dessen Song Uptown Funk interpretierte.cite-ref-58[58] Nach ihrem Auftritt kĂŒndigte sie die Formation World Tour an, die 49 Konzerte in Nordamerika und Europa umfasste.cite-ref-59[59]
Im April 2016 erschien ihr sechstes Studioalbum Lemonade, das nach der Ausstrahlung eines einstĂŒndigen gleichnamigen Kurzfilms veröffentlicht wurde, der die Musikvideos aller Songs des Albums beinhaltet und mit Gedichten untermalt ist.cite-ref-60[60] Das Album belegte Platz 1 der amerikanischen Billboard 200 und wurde der Zeitschrift Rolling Stone auf Platz 1 der 50 besten Alben der Billboard Charts 2016 gewĂ€hlt.cite-ref-61[61] Weitere Veröffentlichungen aus dem Album waren Sorry, Hold Up, Freedom mit Rapper Kendrick Lamar sowie All Night.cite-ref-62[62] BeyoncĂ© veröffentlichte auĂerdem eine neue Version von Daddy Lesson mit den Dixie Chicks.
2017â2018: Coachella-Auftritt und Everything is Love
Im September 2017 arbeitete sie zusammen mit J Balvin und Willy William an der Veröffentlichung einer Remix-Version des Liedes Mi Gente. BeyoncĂ© spendete alle Einnahmen des Liedes an die Opfer von Hurrikan Irma und Hurrikan Harvey.cite-ref-63[63] Gemeinsam mit Eminem wurde der Song Walk On Water veröffentlicht. Im MĂ€rz 2018 kĂŒndigten sie und ihr Ehemann Jay-Z die Tour On the Run II an, die 48 Konzerte umfasst, unter anderem im Olympiastadion Berlin und im Rheinenergiestadion in Köln.
Im April 2018 absolvierte BeyoncĂ© den ersten von zwei Auftritten auf dem Coachella-Festival, der von 125.000 Menschen besucht wurde. Die Show war eine Hommage an die afroamerikanische Kultur, umfasste mehr als 100 TĂ€nzer sowie eine Live-Band und ein Orchester. Zudem kam es zu einer Wiedervereinigung von Destinyâs Child.cite-ref-64[64]cite-ref-65[65]
Im Juni 2018 veröffentlichten Beyoncé und Jay-Z als The Carters ein gemeinsames Album mit dem Titel Everything is Lovecite-ref-66[66]. Als Lead-Single wurde hier der internationale Erfolgstitel Apeshit veröffentlicht. Einige Lieder wurden bei den letzten Konzerten der Welttournee On The Run II live gespielt.
2019â2020: Homecoming, The Lion King und Black Is King
Im April 2019 veröffentlichte sie ĂŒber Netflix den Konzertfilm Homecoming â Ein Film von BeyoncĂ©, der ihren Auftritt beim Coachella zeigt. Zeitgleich erschien das Live-Album Homecoming: The Live Album, auf dem Album ist ein neuer Song namens Before I Let Go zu hören.
Im Juli 2019 erschien mit The Lion King: The Gift ein alternativer Soundtrack zum Remake des Films Der König der Löwen, in dem BeyoncĂ© die Rolle der Nala gesprochen hatte. Sie veröffentlichte darauf Songs verschiedener KĂŒnstler aus afrikanischen LĂ€ndern (u. a. Mr Eazi, Yemi Alade, Tekno und Lord Afrixana), sang auf einigen StĂŒcken mit und wirkte als Executive Producer der Platte. Aus diesem Album wurden Single-Veröffentlichungen wie Spirit und Bigger veröffentlicht. Weitere Musikvideos wurden zu den Lieder Brown Skin Girl mit Kelly Rowland & Naomi Campbell, My Power, Water mit Pharrell und Find your Way back gedreht & veröffentlicht.
Im April 2020 war Beyoncé auf dem Remix von Megan Thee Stallions Lied Savage zu hören.cite-ref-rapupremix-67-0[67] Der Song erreichte Platz eins der amerikanischen Charts und war damit Beyoncés elfter Song, dem dies gelang.cite-ref-68[68]
Im Juni 2020 veröffentlichte sie den Song Black Parade, mit dem sie schwarze Kleinunternehmer unterstĂŒtzt, die durch die Corona-Pandemie in finanzielle Not geraten waren. Der Song erschien am Juneteenth genannten Jahrestag der formellen Abschaffung der Sklaverei in den USA. Kurz darauf kĂŒndigte sie das vollstĂ€ndige Album Black Is King an, das von ihrer Arbeit fĂŒr den Der-König-der-Löwen-Soundtrack inspiriert ist. Es erschien als âVisual Albumâ beim Streaming-Dienst Disney+, erfuhr also eine vollstĂ€ndige filmische Umsetzung, wobei BeyoncĂ© Regie gefĂŒhrt hat und auĂerdem wieder als Produzentin fungierte.cite-ref-69[69]cite-ref-70[70]
Seit 2021: Renaissance und Country-Album Cowboy Carter
BeyoncĂ© schrieb und nahm einen Song mit dem Titel Be Alive fĂŒr das Drama King Richard auf.cite-ref-71[71] FĂŒr das StĂŒck erhielt sie zusammen mit dem Co-Autor Dixson bei den 94. Academy Awards ihre erste Oscar-Nominierung fĂŒr den Best Original Song.cite-ref-72[72] Im Juli 2022 veröffentlichte sie das Album Renaissance. Es ist ihr siebtes Album in Folge, das in den Vereinigten Staaten Platz eins erreichte. Als erste Single wurde Break my Soul ausgekoppelt, das ein Sample von Robin S. Song Show me Love ist. In der Remix-Version sind Madonna und Will.i.am zu hören.cite-ref-73[73] Weitere Veröffentlichungen aus dem Album sind Cuff It, America has a Problem und Heated.
Anfang Februar 2023 erhielt BeyoncĂ© bei den Grammy Awards vier Auszeichnungen und hĂ€lt damit den Rekord von insgesamt 32 Grammys. Damit löste sie den Dirigenten Georg Solti ab, der mit 31 Preisen der am hĂ€ufigsten ausgezeichnete KĂŒnstler war.cite-ref-74[74] Nachdem sie ein Privatkonzert in Dubai gegeben hatte, kĂŒndigte BeyoncĂ© im Februar 2023 mit der Renaissance World Tour ihre erste Tournee nach sieben Jahren an. Der Start der Tournee fand im Mai 2023 in Stockholm statt.cite-ref-75[75] Im Dezember 2023 kam Renaissance: A Film by BeyoncĂ© weltweit in die Kinos. Dabei handelt es sich um einen Konzertfilm, in dessen Abspann mit My House ein neuer Song vorkam.
Mit ihrem im MĂ€rz 2024 veröffentlichten Album Cowboy Carter, das ihr erstes Album mit Country-Songs ist, setzte sie sich an die Spitze der Billboard 200. Sie ist zugleich die erste schwarze Frau, die Platz eins in den Country-Charts belegen konnte.cite-ref-76[76] Cowboy Carter ist nach Renaissance der zweite Teil einer musikalischen Trilogie, die ĂŒber mehrere Jahre hinweg entstanden ist.cite-ref-77[77] Im Zuge des âBeyoncĂ© Bowlâ, einer NFL Halftime Show am 25. Dezember 2024 in Houston, Texas, prĂ€sentierte sie erstmals ihre neuen Songs live und arbeitete dafĂŒr mit Netflix zusammen.cite-ref-78[78] Am 28. April 2025 startete sie ihre Konzerttournee Cowboy Carter Tour im SoFi Stadium in Inglewood in Los Angeles.
Filmkarriere
Bereits 2001 machte sie als Hauptdarstellerin in der MTV-Produktion Carmen: A Hip Hopera an der Seite von Mekhi Phifer auch als Schauspielerin auf sich aufmerksam. Im Jahr darauf ĂŒbernahm sie die Nebenrolle der Foxxy Cleopatra im dritten Teil der Austin-Powers-Reihe, Austin Powers in GoldstĂ€nder, fĂŒr dessen Soundtrack sie unter anderem die Single Work It Out beisteuerte. 2003 war Knowles an der Seite von Cuba Gooding, Jr. in der Gospel-Komödie Fighting Temptations zu sehen. FĂŒr ihre schauspielerischen Leistungen wurde sie im Jahr darauf mit einer Nominierung fĂŒr den NAACP Image Award als Beste Schauspielerin bedacht.
Anfang 2006 spielte sie neben Steve Martin, Kevin Kline und Jean Reno im Prequel zu Der rosarote Panther die Rolle des Popstars Xania. Ende des Jahres ĂŒbernahm sie an der Seite von Jamie Foxx, Eddie Murphy und Danny Glover die Rolle der Deena Jones in der Kinoadaption des Musicals Dreamgirls. Die auf der Biografie von Diana Ross und den Supremes basierende Umsetzung brachte BeyoncĂ© eine Golden-Globe-Nominierung als Beste Hauptdarstellerin â Komödie oder Musical ein. Ende 2008 spielte sie an der Seite von Adrien Brody die Rolle der Blues- und GospelsĂ€ngerin Etta James im Drama Cadillac Records. Sie schrieb am Soundtrack mit und erhielt eine Golden-Globe-Nominierung fĂŒr den besten Filmsong. 2009 spielte sie eine der Hauptrollen in dem Thriller Obsessed; sie erhielt dafĂŒr eine Nominierung fĂŒr die Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin.
Filmografie
âą 1999: Beverly Hood
âą 2001: Carmen: A Hip Hopera (Fernsehfilm)
⹠2002: Austin Powers in GoldstÀnder (Austin Powers in Goldmember)
âą 2003: Fighting Temptations (The Fighting Temptations)
âą 2004: Fade to Black (Jay-Z-Dokumentation)
âą 2006: Der rosarote Panther (The Pink Panther)
âą 2006: Dreamgirls
âą 2007: My Night at the Grammys (Fernsehfilm)
⹠2008: Beyoncé: If I Were a Boy (Kurzfilm)
âą 2008: Cadillac Records
âą 2009: Obsessed
âą 2009: Wow! Wow! Wubbzy! (Fernsehserie, vier Folgen, Stimme)
⹠2009: Beyoncé: For the Record (Fernsehfilm)
âą 2010: Telephone (Kurzfilm)
⹠2013: Beyoncé: Life is but a Dream (Dokumentation)
âą 2013: Epic â Verborgenes Königreich (Epic, Stimme Königin Tara)
âą 2019: Homecoming â Ein Film von BeyoncĂ© (Homecoming, Konzertfilm)
⹠2019: Der König der Löwen (Stimme Nala)
âą 2020: Black Is King (auch Regie)
⹠2023: Renaissance: A Film by Beyoncé (Konzertfilm)
Stil
Musik und Gesang
BeyoncĂ©s Musik ist Contemporary R&B mit Elementen aus Pop, Funk, Hip-Hop und Soul. Ihre Songs veröffentlicht sie in englischer Sprache, nur fĂŒr die EP Irreemplazable und die Wiederveröffentlichung von BâDay nahm sie auch Lieder auf Spanisch auf.cite-ref-vineyard1-79-0[79] Sie ist Produzentin und Autorin oder Co-Autorin der meisten Songs, an denen sie beteiligt war.cite-ref-80[80]
BeyoncĂ© hat die Stimmlage Mezzosopran.cite-ref-ign2-81-0[81] Sie nutzt Melismen fĂŒr ihren Gesang und wird deshalb mit KĂŒnstlern wie Mariah Carey verglichen.cite-ref-mc-82-0[82] Redakteure des Eye Weekly Magazins schrieben: âEs gibt keinen Zweifel daran, dass BeyoncĂ© eine der besten SĂ€ngerinnen in der Popwelt ist, vielleicht sogar die beste lebende [âŠ].âcite-ref-83[83]
EinflĂŒsse
BeyoncĂ© bezeichnet Michael Jackson als ihren gröĂten musikalischen Einfluss und ihr Idol.cite-ref-84[84] Als weiteren Einfluss bezeichnet sie Diana Ross: âSie ist eine Alleskönner-Entertainerin: eine prima Schauspielerin, eine gute SĂ€ngerin und eine wunderschöne, elegante Frau. Sie ist eine von wenigen SĂ€ngerinnen, die es schaffen, in guten Filmen mitzuspielen.âcite-ref-beyonce-s-inspirations-85-0[85] Ihre weiteren musikalischen EinflĂŒsse sind Tina Turner,cite-ref-tina-turner-86-0[86] Prince,cite-ref-87[87] Lauryn Hill,cite-ref-beyonce-s-inspirations-85-1[85] Aaliyah,cite-ref-88[88] Mary J. Blige,cite-ref-89[89] Whitney Houston,cite-ref-90[90] Janet Jackson,cite-ref-91[91] Anita Baker und Rachelle Ferrell.cite-ref-beyonce-s-inspirations-85-2[85] BeyoncĂ© selbst wird von verschiedenen KĂŒnstlern als Inspiration bezeichnet, unter anderem von Rihanna,cite-ref-92[92] Alexandra Burke,cite-ref-93[93] Leona Lewis,cite-ref-94[94] Adele,cite-ref-95[95] Rita Ora, Lady Gagacite-ref-96[96] und Nicki Minaj.cite-ref-97[97]
Ăffentliches Image
Die Medien benutzen den Begriff âbootyliciousâ (eine Kombination der Wörter booty (âHinternâ) und delicious (âköstlichâ, im ĂŒbertragenen Sinn auch: âherrlichâ)), um BeyoncĂ©s Figur zu beschreiben.cite-ref-98[98]cite-ref-99[99]cite-ref-100[100] Der Begriff wurde durch den gleichnamigen Nummer-eins-Hit von Destinyâs Child bekannt und ins Oxford English Dictionary aufgenommen.cite-ref-101[101] Der australische Wissenschaftler Bryan Lessard nannte eine 1981 in Queensland entdeckte seltene Pferdebremse Scaptia beyonceae, da ihn ihre Form an BeyoncĂ© erinnere. Wörtlich sagte der Insektenkundler âEs war so augenfĂ€llig, ich konnte das Hinterteil ohne Mikroskop sehen [âŠ] auf dem Unterleib wachsen dichte, goldene Haare, das hat mich an BeyoncĂ© in einem ihrer goldenen KostĂŒme erinnert.âcite-ref-102[102]
2006 kritisierte die Tierrechtsorganisation PETA BeyoncĂ© fĂŒr das Tragen von PelzmĂ€nteln.cite-ref-peta-103-0[103] Das People-Magazin ernannte sie 2007 zur bestgekleideten Persönlichkeit.cite-ref-104[104] 2007 war sie als zweite afro-amerikanische Frau nach Tyra Banks auf dem Cover von Sports Illustrated Swimsuit Issue abgebildet.cite-ref-people2-105-0[105] Im September 2010 gab sie ihr DebĂŒt als Laufstegmodel bei Tom Fords Spring/Summer 2011 Fashion Show.cite-ref-106[106] Im Februar 2011 platzierte sie das LA Times-Magazin auf Platz 25 der â50 Most Beautiful Women in Filmâ.cite-ref-107[107]
2017 sagte Carlos Santana in einem Interview ĂŒber sie, dass sie ein hĂŒbsches Model sei, aber nicht singen könne, was einen Proteststurm in sozialen Medien auslöste.cite-ref-108[108]
Weitere TĂ€tigkeiten
House of Deréon und Ivy Park
2005 grĂŒndete BeyoncĂ© zusammen mit ihrer Mutter House of DerĂ©on, eine zeitgenössische Damenmode-Linie. Der Name DerĂ©on soll an BeyoncĂ©s GroĂmutter AgnĂšz DerĂ©on erinnern, die als NĂ€herin gearbeitet hatte.cite-ref-people05-109-0[109] Produkte der Linie wurden der Ăffentlichkeit durch Auftritte von Destinyâs Child vorgestellt.cite-ref-110[110] 2008 veröffentlichte Starwave Mobile das Handyspiel BeyoncĂ© Fashion Diva, bei dem man BeyoncĂ© mit Produkten aus der eigenen Kollektion einkleiden kann. 2009 grĂŒndeten BeyoncĂ© und ihre Mutter das Label Sasha Fierce for DerĂ©on. 2010 arbeitete BeyoncĂ© mit C&A zusammen, um DerĂ©on by BeyoncĂ© in GeschĂ€ften in Brasilien zu verkaufen.cite-ref-111[111]
2014 schloss BeyoncĂ© einen Vertrag mit der britischen Modekette Topshop, um ihre eigene Sportbekleidungslinie auf den Markt zu bringen.cite-ref-0-112-0[112] Im April 2016 erschien die erste 200 Teile umfassende Kollektion der Ivy Park genannten Linie in diversen LĂ€den.cite-ref-0-112-1[112]cite-ref-113[113] Nachdem bekannt wurde, dass der Topshop-Besitzer Philip Green der sexuellen BelĂ€stigung und rassistischer Diskriminierung beschuldigt wurde, kaufte BeyoncĂ© die Anteile von Topshop an ihrer Marke zurĂŒck, sodass sie nun die AlleineigentĂŒmerin ist.cite-ref-114[114]
Im April 2019 wurde bekanntgegeben, dass BeyoncĂ© und Adidas eine Partnerschaft eingehen und die Sportmarke Ivy Park weiterentwickeln werden. Knowles werde auch Bekleidung und Schuhe fĂŒr das Unternehmen entwickeln.cite-ref-115[115] Die Kollektion wurde 2020 in der Januarausgabe der Elle vorgestellt.cite-ref-116[116]
Feminismus
BeyoncĂ© bezieht sich seit Jahren in Interviews und mit ihren kĂŒnstlerischen Ausdrucksformen positiv auf den Feminismus, so zum Beispiel in dem StĂŒck â***Flawlessâ. FĂŒr diesen Song sampelte sie den Satz der Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie: âFeminist (in): Die Person, die an die politische, soziale und wirtschaftliche Gleichheit der Geschlechter glaubt.â WĂ€hrend ihrer BĂŒhnenperformance von â***Flawlessâ anlĂ€sslich der 2014 MTV Video Music Awards erstrahlte im Hintergrund in groĂen Lettern das Wort âFeministâ als Teil der Visuals. In Interviews spricht sie konkret ĂŒber Sexismus und Gleichberechtigung, ĂŒber die Wichtigkeit von Freundschaften unter Frauen sowie ĂŒber wirtschaftliche und sexuelle Ausbeutung afro-amerikanischer Frauen in den USA.cite-ref-117[117]
Ihren Auftritt bei den Grammy Awards 2017, der wenige Tage nach der Bekanntgabe ihrer zweiten Schwangerschaft stattfand, nutzte BeyoncĂ© unter Mitwirkung ihre Mutter Tina Knowles und ihrer Tochter Blue Ivy zur Selbststilisierung im Sinne einer feministischen Familiensaga, in welcher der schwangere Körper als Botschaft einer feministischen Vision weiblicher Genealogie prĂ€sentiert wird. In ihrer Kleidung und ihren Bewegungen kombiniert sie Anleihen von Frauenfiguren aus verschiedenen Religionen: die Jungfrau Maria, die indische Muttergöttin Parvati und die ostafrikanische Wassergottheit Mami Wata. Beobachter interpretieren solche Auftritte als Teil einer Vermarktungsstrategie feministischer ReprĂ€sentationsansprĂŒche mit Hilfe von Körpern, die trotz Schwangerschaft makellos bleiben. Sie sehen dahinter die einfache und eminent populistische Botschaft: Frauen können alles â durch ihren Körper.cite-ref-118[118]
WerbetÀtigkeiten
2002 unterschrieb BeyoncĂ© einen Promo-Vertrag mit Pepsi.cite-ref-119[119] 2004 trat sie fĂŒr die Firma in einem Spot mit Britney Spears, Pink und Enrique Iglesias auf.cite-ref-120[120] Im folgenden Jahr folgte eine Kampagne gemeinsam mit Jennifer Lopez und David Beckham.cite-ref-121[121] Seit ihrem 18. Lebensjahr arbeitet sie zudem mit LâOrĂ©al zusammen.cite-ref-122[122] 2004 veröffentlichte sie ihr erstes ParfĂŒm True Star bei Tommy Hilfiger.cite-ref-people05-109-1[109] Ein Jahr spĂ€ter folgte ein zweites ParfĂŒm bei Hilfiger unter dem Titel True Star Gold.cite-ref-123[123] 2007 erschien sie in einer Werbekampagne fĂŒr Emporio Armani Diamonds ParfĂŒm.cite-ref-124[124]
2009 machte BeyoncĂ© Werbung fĂŒr das Nintendo-DS-Spiel Rhythm Heaven.cite-ref-125[125] Im Januar 2010 unterschrieb sie einen Dreijahresvertrag mit Vizio.cite-ref-126[126] Sie war in zwei Fernsehwerbungen fĂŒr Style Savvy, ein Mode-Videospiel fĂŒr den Nintendo DS und Nintendo DSi, zu sehen.cite-ref-127[127] Im April 2011 wurde BeyoncĂ© vom amerikanischen Spiele-Entwickler Gate Five auf mehr als 100 Millionen US-Dollar Schadensersatz verklagt. BeyoncĂ© habe im Juni 2010 Vereinbarungen zur Entwicklung des Videospieles Starpower: BeyoncĂ© getroffen. Im Dezember habe sie dann weit mehr Geld als vorher vereinbart verlangt und die Zusammenarbeit aufgekĂŒndigt, woraufhin das Projekt beendet worden sei und man 70 Mitarbeiter habe entlassen mĂŒssen.cite-ref-128[128] BeyoncĂ© begrĂŒndete ihren Ausstieg mit der unsicheren Finanzierung des Projektes. Im Juni 2013 einigten sich beide Seiten auf die Zahlung einer EntschĂ€digung an das Spiele-Unternehmen.cite-ref-129[129]
Ebenfalls 2010 veröffentlichte sie ihr erstes eigenes ParfĂŒm Heat.cite-ref-130[130] In einem Fernsehspot wurde ihre Coverversion des Songs Fever aus dem Jahr 1956 verwendet. Die Werbung, die mit einem Bild von BeyoncĂ© beginnt, das zeigt, wie sie nackt in einem Zimmer liegt, wurde als zu âerotisch, sexuell und provokativâ fĂŒr das Publikum bezeichnet und in GroĂbritannien nicht ausgestrahlt.cite-ref-131[131] BeyoncĂ©s ParfĂŒm Pulse wurde im September 2011 veröffentlicht; 2012 folgte der Duft Midnight Heat.
Soziales Engagement
BeyoncĂ© grĂŒndete zusammen mit Destinyâs Child Mitglied Kelly Rowland und ihrer Familie die Survivor Foundation, eine WohltĂ€tigkeitsorganisation, um den Opfern des Hurrikan Katrina aus dem Jahr 2005 zu helfen. Sie spendete 100.000 US-Dollar an den Gulf Coast Ike Relief Fund, der den Opfern des Hurrikans Ike hilft.cite-ref-132[132] 2005 schrieben Musikproduzent David Foster, seine Tochter Amy Foster-Gillies und BeyoncĂ© das Lied Stand Up for Love fĂŒr den Weltkindertag.
2008 wurde BeyoncĂ© beim Miami Childrenâs Hospital Diamond Ball & Concert in der American Airlines Arena in Miami in die International Pediatric Hall of Fame aufgenommen. BeyoncĂ© beteiligte sich auch an Stand Up to Cancer, einem WohltĂ€tigkeitsprojekt der amerikanischen Unterhaltungsindustrie. In einer Fernsehshow wurde unter anderem der Kampagnensong Just Stand Up! vorgestellt, den BeyoncĂ© mit Mariah Carey, Carrie Underwood, Rihanna, Miley Cyrus, Sheryl Crow, Fergie, Leona Lewis, Keyshia Cole, LeAnn Rimes, Natasha Bedingfield, Melissa Etheridge, Mary J. Blige, Ciara, Ashanti und Nicole Scherzinger aufnahm.cite-ref-133[133] Im Januar 2010 beteiligte sich BeyoncĂ© am Hope for Haiti Now: A Global Benefit for Earthquake Relief. Sie trat in London mit Jay-Z, Rihanna und U2s Bono und The Edge auf.cite-ref-134[134]
Im MĂ€rz 2010 eröffnete BeyoncĂ© mit ihrer Mutter das BeyoncĂ© Cosmetology Center. Das Programm bietet Kosmetik-Trainingskurse als Rehabilitationsbegleitung fĂŒr drogen- oder alkoholabhĂ€ngige Personen an.cite-ref-135[135] Im April 2011 schloss BeyoncĂ© sich mit Michelle Obama und der National Association of Broadcasters Education Foundation zusammen, um deren Kampagne gegen Adipositas bei Kindern zu unterstĂŒtzen. Sie ĂŒberarbeitete ihren Song Get Me Bodied (2007) und nannte die neue Version Move Your Body fĂŒr die Letâs Move! Flash Workout Kampagne.cite-ref-move-your-body-136-0[136]
Nach dem Tod von Osama bin Laden veröffentlichte BeyoncĂ© die Benefiz-Single God Bless the USA, um die Einnahmen fĂŒr New York Police and Fire Widows und Childrenâs Benefit Fund zu spenden.cite-ref-god-bless-the-usa-137-0[137] Das Lied wurde ursprĂŒnglich 1984 vom Country-Musiker Lee Greenwood veröffentlicht.cite-ref-god-bless-the-usa-137-1[137] BeyoncĂ© ist MitbegrĂŒnderin der Organisation Chime for Change, die sich dafĂŒr einsetzt, die medizinische Versorgung und den Zugang zu Bildung fĂŒr Frauen weltweit zu verbessern. Im Rahmen eines Benefiz-Konzerts zugunsten dieser Organisation trat sie im Juni 2013 im Londoner Twickenham Stadium auf.
FĂŒr den PrĂ€sidentschaftswahlkampf 2024 hatte BeyoncĂ© der amerikanischen VizeprĂ€sidentin Kamala Harris erlaubt, ihren Empowerment-Track Freedom im Wahlkampf zu verwenden. Das Wahlkampfteam hatte eine Freigabe bekommen â eine Besonderheit, da BeyoncĂ© in solchen Fragen als eher streng gilt. Harrisâ Wahl des Songs vom BeyoncĂ©-Album Lemonade wirkte programmatisch: Im Mittelpunkt steht der Drang nach Freiheit, das eigenmĂ€chtige Sichlossagen von Ketten. Im Musikvideo richtet BeyoncĂ© sich damit an andere Frauen, vor denen sie Freedom vortrĂ€gt. Der Song, in dessen Power-Refrain BeyoncĂ© die Zeilen »Freedom! Freedom! I canât move / Freedom, cut me loose!« singt, wurde zu einer Protesthymne bei den Demonstrationen nach dem Mord an George Floyd im Jahr 2020. Harris ist nicht die erste Demokratin, die von BeyoncĂ© unterstĂŒtzt wurde: 2013 sang der Popstar bei der AmtseinfĂŒhrung des damaligen PrĂ€sidenten Barack Obama die Nationalhymne, 2016 gab BeyoncĂ© zusammen mit ihrem Ehemann Jay-Z ein Konzert fĂŒr die PrĂ€sidentschaftskandidatin Hillary Clinton.cite-ref-140[140]
Rekorde und Erfolge
BeyoncĂ© stellte in den Charts mehrere Rekorde auf. Ihr fĂŒnftes Album BeyoncĂ© verkaufte sich in den ersten drei Tagen nach der Veröffentlichung 830.000 Mal. DafĂŒr erhielt sie einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde fĂŒr das schnellstverkaufte Album auf iTunes.cite-ref-141[141]
Keine andere Frau zuvor hat so viele Grammy-Nominierungen erhalten wie sie.cite-ref-142[142] Auch hat keine KĂŒnstlerin vor ihr sechs Grammys an einem Abend erhalten.cite-ref-143[143] BeyoncĂ© erhielt bei den Grammy Awards 2021 die meisten Nominierungen (9) und die meisten Auszeichnungen (4), was sie zur meistprĂ€mierten SĂ€ngerin sowie meistausgezeichneten KĂŒnstlerin in der Geschichte der Grammys machte.cite-ref-144[144]
Dazu ist sie die erste Frau, die mit ihren ersten sechs Studioalben Platz eins der amerikanischen Charts erreichte.cite-ref-145[145] BeyoncĂ© erreichte zwischen 2001 und 2010 mehr Top-10-Platzierungen in den Billboard Hot 100 als jede andere KĂŒnstlerin.cite-ref-146[146] Sie kam laut der Forbes-Liste The Worldâs Billionaires 2014 auf umgerechnet rund 92 Millionen Euro, den höchsten Jahresverdienst einer SĂ€ngerin.cite-ref-147[147]
Parkwood Entertainment
BeyoncĂ© grĂŒndete 2010 ihre eigene Firma Parkwood Entertainment, ĂŒber die sie in eigener Selbstverwaltung die Kontrolle aller Aspekte ihrer Karriere innehat. Mit dem Unternehmen produziert sie ihre eigene Musik sowie ihre Filme und Tourneen.cite-ref-148[148]
Diskografie
â
Hauptartikel
:
Beyoncé/Diskografie
Studioalben
| Jahr | Titel Musiklabel | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Höchstplatzierung, Gesamtwochen, Auszeichnung Chartplatzierungen Chartplatzierungen Template:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen (Jahr, Titel, Musiklabel , PlatÂzieÂrungen, WoÂchen, AusÂzeichÂnungen, AnmerÂkungen) | Anmerkungen |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Titel Musiklabel | DE | AT | CH | UK | US | R&B | Anmerkungen |
| 2003 | Dangerously in Love Columbia Records ( Sony ) | DE 1 Platin (36 Wo.) DE | AT 3 Gold (22 Wo.) AT | CH 2 Platin (46 Wo.) CH | UK 1 Ă4 Vierfachplatin (70 Wo.) UK | US 1 Ă7 Siebenfachplatin (102 Wo.) US | R&B 1 (104 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 23. Juni 2003 VerkĂ€ufe: + 11.000.000 [ 149 ] |
| 2006 | BâDay Columbia Records âą Sony Urban ( Sony BMG ) | DE 5 Gold (36 Wo.) DE | AT 13 (17 Wo.) AT | CH 2 Gold (36 Wo.) CH | UK 3 Platin (48 Wo.) UK | US 1 Ă5 FĂŒnffachplatin (74 Wo.) US | R&B 1 (80 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 1. September 2006 VerkĂ€ufe: + 8.000.000 [ 150 ] |
| 2008 | I Am ⊠Sasha Fierce Columbia Records âą Music World Music (Sony BMG) | DE 17 Ă3 Dreifachgold (70 Wo.) DE | AT 20 Gold (47 Wo.) AT | CH 7 Gold (68 Wo.) CH | UK 2 Ă6 Sechsfachplatin (129 Wo.) UK | US 1 Ă7 Siebenfachplatin (193 Wo.) US | R&B 1 (79 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 12. November 2008 VerkĂ€ufe: + 11.115.000 |
| 2011 | 4 Columbia Records âą Parkwood (Sony) | DE 5 Gold (12 Wo.) DE | AT 13 (10 Wo.) AT | CH 1 (19 Wo.) CH | UK 1 Ă3 Dreifachplatin (63 Wo.) UK | US 1 Ă4 Vierfachplatin (78 Wo.) US | R&B 1 (95 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 24. Juni 2011 VerkĂ€ufe: + 5.665.000 |
| 2013 | BeyoncĂ© Columbia Records âą Parkwood (Sony) | DE 11 Gold (16 Wo.) DE | AT 12 (9 Wo.) AT | CH 4 Gold (22 Wo.) CH | UK 2 Ă2 Doppelplatin (61 Wo.) UK | US 1 Ă6 Sechsfachplatin (186 Wo.) US | R&B 1 (81 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 13. Dezember 2013 VerkĂ€ufe: + 8.000.000 [ 151 ] |
| 2016 | Lemonade Columbia Records âą Parkwood (Sony) | DE 3 Gold (22 Wo.) DE | AT 9 (16 Wo.) AT | CH 2 Gold (24 Wo.) CH | UK 1 Platin (44 Wo.) UK | US 1 Ă4 Vierfachplatin (87 Wo.) US | R&B 1 (63 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 23. April 2016 VerkĂ€ufe: + 5.155.000 |
| 2022 | Renaissance Columbia Records âą Parkwood (Sony) | DE 2 (24 Wo.) DE | AT 2 (17 Wo.) AT | CH 3 (44 Wo.) CH | UK 1 Platin (72 Wo.) UK | US 1 Ă2 Doppelplatin (91 Wo.) US | R&B 1 (78 Wo.) R&B | Erstveröffentlichung: 29. Juli 2022 VerkĂ€ufe: + 2.817.000 |
| 2024 | Cowboy Carter Columbia Records âą Parkwood (Sony) | DE 1 (19 Wo.) DE | AT 1 (13 Wo.) AT | CH 1 (14 Wo.) CH | UK 1 Gold (21 Wo.) UK | US 1 Platin (58 Wo.) US | â | Erstveröffentlichung: 29. MĂ€rz 2024 VerkĂ€ufe: + 1.385.000 |
Tourneen
â
Hauptartikel
:
Beyoncé/Konzerte und Tourneen
Auszeichnungen
â
Hauptartikel
:
Liste der Auszeichnungen von Beyoncé
BeyoncĂ© erhielt 28 Grammys wĂ€hrend ihrer Solokarriere und drei als Mitglied von Destinyâs Child. AuĂerdem bekam sie mehrere BRIT Awards, MTV Europe Music Awards, MTV Video Music Awards und einen NAACP Image Award der National Association for the Advancement of Colored People. Seit 2007 wurde sie fĂŒr insgesamt drei Golden Globes nominiert. 2014 erhielt sie bei den MTV Video Music Awards den âMichael Jackson Vanguard Awardâ fĂŒr ihr Lebenswerk. 2011 wurde BeyoncĂ© als erste afroamerikanische KĂŒnstlerin und zweite Frau ĂŒberhaupt mit dem âPop Songwriter of the Year Awardâ ausgezeichnet, der von der ASCAP vergeben wird.cite-ref-152[152]
Literatur
âą Anna Pointer: BeyoncĂ© â Crazy In Love (Die exklusive Biografie). Hannibal Verlag, Höfen 2015, ISBN 978-3-85445-468-7 (Originalausgabe: BeyoncĂ©: Running The World)
Weblinks
Commons
: Beyoncé Knowles
â Sammlung von Bildern und Audiodateien
⹠Offizielle Website von Beyoncé
⹠Beyoncé bei laut.de
⹠Beyoncé bei IMDb
⹠Beyoncé in der Deutschen Synchronkartei
Einzelnachweise
cite-note-11. â Glamour mit Bodenhaftung. 14. MĂ€rz 2014, abgerufen am 28. September 2015.
cite-note-22. â Kory Grow: Beyonce to Receive MTV Video Vanguard Award, Perform at VMAs. In: RollingStone.com. 7. August 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 13. September 2014; abgerufen am 5. Januar 2015 (englisch).
cite-note-33. â Joe Lynch: Madonna Bests Paul McCartney As Worldâs Richest Recording Artist. In: Billboard.com. 2. Dezember 2014, abgerufen am 3. Januar 2014 (englisch).
cite-note-44. â Matt Craig: BeyoncĂ© Is Now A Billionaire. In: Forbes. 30. Dezember 2025, abgerufen am 2. Januar 2026 (englisch).
cite-note-55. â Worldâs Highest-Paid Musicians 2014. In: Forbes.com. Abgerufen am 10. Januar 2014 (englisch).
cite-note-77. â Eintrag bei filmreference.com.
cite-note-88. â Ludovic Hunter-Tilney: BeyoncĂ©. A superstar selling musical militancy, in: Financial Times, 13. Februar 2016, S. 7.
cite-note-1010. â Megan Smolenyak: A Peek into Blue Ivy Carterâs Past. The Huffington Post. AOL, 12. Januar 2012, abgerufen am 30. Januar 2012.
cite-note-1111. â Beyonce: 'I was depressed at 19'. In: express.co.uk. 1. Dezember 2008, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-1313. â Caitlin Johnson: BeyoncĂ© On Love, Depression And Reality. In: cbsnews.com. 13. Dezember 2006, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-1414. â Maggie Kreienberg: It all started on a plane to Cancun. In: brides.com. 6. Februar 2023, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-1515. â Beyonce Knowlesâ name change.
cite-note-1616. â billboard.com
cite-note-1717. â BeyoncĂ©s Zwillinge sind da! · Boutblank.com. Abgerufen am 19. Juni 2017.
cite-note-1818. â BeyoncĂ© Knowles Biography : People.com (Memento vom 14. Mai 2012 im Internet Archive)
cite-note-biography-today-1919. â Biography Today. Omnigraphics, Detroit MI 2010, ISBN 978-0-7808-1058-7, S. 10.
cite-note-2020. â Andrew Gillings: Destinyâs Child: Soul-Survivors. In: Essence. 21. April 2001, archiviert vom Original am 9. Oktober 2008; abgerufen am 11. Mai 2012 (englisch).
cite-note-2121. â Aaron Thiesen: BeyoncĂ© & Solange - Die Queen of Pop und ihre Soul-Sister. Abgerufen am 26. MĂ€rz 2025.
cite-note-2222. â Cameo: Fat Joe Interviews BeyoncĂ© and Mike Epps. MTV News. MTV Networks, archiviert vom Original am 24. Februar 2008; abgerufen am 11. Mai 2012 (englisch).
cite-note-2323. â Ryan J. Downey: BeyoncĂ© Teams With Diddy, Destiny On âTemptationsâ Soundtrack. In: MTV News. 14. August 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 9. Mai 2008; abgerufen am 1. April 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-2424. â Correy Moss: BeyoncĂ©: Genuinely In Love â Part 1. In: MTV News. Archiviert vom Original am 4. Dezember 2003; abgerufen am 1. April 2008 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-billboard1-2525. â Up for Discussion Jump to Forums: â03 Bonnie & Clyde â Jay-Z. In: Billboard. Archiviert vom Original am 23. Juni 2011; abgerufen am 29. April 2011 (englisch).
cite-note-moss-2626. â Corey Moss: BeyoncĂ© Pushes Up Release Date Of Solo Debut. In: MTV News. 2. Juni 2003, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. Juli 2008; abgerufen am 31. MĂ€rz 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-dil-sales-2727. â D.L. Chandler: Jay-Z And Beyonce Celebrate Three Years Of Wedded Bliss. MTV, 5. April 2011, archiviert vom Original am 19. Oktober 2015; abgerufen am 6. April 2011 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/rapfix.mtv.com
cite-note-2004-grammys-2828. â Joseph Patel: Beyonce Wins Most, Outkast Shine, 50 Cent Shut Out at Grammys. MTV, 4. Februar 2004, abgerufen am 9. Januar 2011 (englisch).
cite-note-2929. â Billboard Magazine. In: Billboard. 10. Oktober 2009, abgerufen am 20. Januar 2011 (englisch).
cite-note-riaadestinyschild-3030. â RIAA Gold & Platinum > Destinyâs Child. Recording Industry Association of America, abgerufen am 21. Juli 2025 (englisch).
cite-note-3131. â Jonathan Cohen: Destinyâs Child To Split After Fall Tour. In: Billboard. 15. Juni 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Juni 2011; abgerufen am 1. April 2008.
cite-note-3232. â Clover Hope: No Budging BeyoncĂ© From Hot 100 No. 1. In: Billboard. 23. Februar 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Juni 2011; abgerufen am 26. Januar 2006.
cite-note-3333. â Clover Hope: BeyoncĂ©, Slim Thug Battle Their Way to No. 1. In: Billboard. 26. Januar 2006, abgerufen am 6. Januar 2011 (englisch).
cite-note-3434. â Shaheem Reid: BeyoncĂ© Wants End to Drama Over New Drama âDreamgirlsâ; Sets Tour. In: MTV News. 13. Dezember 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. MĂ€rz 2008; abgerufen am 1. April 2008. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-3535. â Katie Hasty: Beyonceâs âB-Dayâ Makes Big Bow At No. 1. In: Billboard. 13. September 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. September 2007; abgerufen am 5. Januar 2008.
cite-note-3636. â BeyoncĂ©âs Albums by the Numbers. In: Billboard. 121. Jahrgang, Nr. 40, S. 46 (englisch, com.au [abgerufen am 11. Mai 2012]).
cite-note-riaa-3737. â Gold and Platinum. Recording Industry Association of America, abgerufen am 21. Juli 2025.
cite-note-beyoncesingles-3838. â BeyoncĂ©âs Billboard Singles Chart Performances. In: Allmusic. Abgerufen am 7. Januar 2008 (englisch).
cite-note-3939. â Katie Hasty: BeyoncĂ© Makes It Ten Weeks at No. 1 With âIrreplaceableâ. In: Billboard. 8. Februar 2007, abgerufen am 4. Januar 2011.
cite-note-4040. â https://www.cheatsheet.com/entertainment/beyonces-freakum-dress-music-video-features-this-americas-next-top-model-alum.html/
cite-note-4141. â James Montgomery: Kanye West Crashes VMA Stage During Taylor Swiftâs Award Speech. In: MTV News. 13. September 2009, abgerufen am 6. Juni 2011 (englisch).
cite-note-4242. â Top 50 Worldwide Tours, 01/01/10âJune 30, 2010. (PDF; 75 kB) Pollstar, 10. Juli 2010, abgerufen am 27. Februar 2011 (englisch).
cite-note-grammy-2010-4343. â Beyonce rĂ€umt ab. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024.
cite-note-mtvgaddafi-4444. â Gil Kaufman: Beyonce Donated Gadhafi Money To Haiti Relief Last Year. In: MTV News. 3. MĂ€rz 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. Juni 2011; abgerufen am 14. Juni 2011. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-4545. â Steve Knopper: Industry Lashes Out at Mariah, BeyoncĂ© and Others Who Played for Qaddafiâs Family. In: rollingstone.com. 25. Februar 2011, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-4646. â TIKonline.de: BeyoncĂ©: Gaddafi-Geld geht an die Erdbebenhilfe. In: TIKonline.de. 3. MĂ€rz 2011, abgerufen am 16. MĂ€rz 2021 (deutsch).
cite-note-4747. â BeyoncĂ© spendet Gaddafi-Gage fĂŒr Haiti. 3. MĂ€rz 2011, abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-rapupmanager-4848. â Beyonce Cuts Management Ties with Father. Rap-Up, 28. MĂ€rz 2011, abgerufen am 14. Juni 2011 (englisch).
cite-note-4949. â Beyonce Talks Dad No Longer Being Her Manager. In: The Huffington Post. 11. Mai 2011, abgerufen am 14. Juni 2011 (englisch).
cite-note-5151. â Operation Seelenheil: Das neue Album von BeyoncĂ©. Abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-5252. â BeyoncĂ© Crashes Jay-Zâs Super Bowl Party Performance, Does âDrunk In Loveâ. Abgerufen am 16. MĂ€rz 2021 (englisch).
cite-note-5353. â Grammys: Jay Z and Beyonce Open Show With Sexy Performance (Video). 26. Januar 2014, abgerufen am 16. MĂ€rz 2021 (englisch).
cite-note-5454. â Alle Infos & News zu BeyoncĂ© Knowles. Abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-5555. â Toursorgen. Abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-5858. â Der Spiegel: Super Bowl: BeyoncĂ© stiehlt Coldplay die Show. Abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-5959. â Beyonce to Embark on âFormationâ Stadium Tour. Abgerufen am 10. Juli 2016.
cite-note-6060. â Neues BeyoncĂ©-Album: BittersĂŒĂe Limonade. In: Spiegel Online. Abgerufen am 10. Juli 2016.
cite-note-6161. â Lemonade. Abgerufen am 29. Januar 2017.
cite-note-6262. â All 12 of Beyonceâs âLemonadeâ Tracks Debut on Hot 100. Abgerufen am 29. Januar 2017.
cite-note-6363. â BeyoncĂ© Joins âMi Genteâ Remix, Donates Proceeds To Hurricane Relief. Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-6464. â Mikael Wood: BeyoncĂ©âs Coachella performance was incredible â and she knew it. In: Los Angeles Times. 15. April 2018, abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-6565. â Suzy Exposito: #Beychella: Beyonce Schools Festivalgoers in Her Triumphant Return. In: Rolling Stone. 15. April 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. Februar 2021; abgerufen am 15. April 2018.
cite-note-6666. â Carolina Torres: BeyoncĂ© und Jay-Z haben einfach ein gemeinsames Album veröffentlicht â und du kannst es sogar schon hören. Bento, 17. Juni 2018, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 18. Juni 2018; abgerufen am 20. Juni 2018.
cite-note-rapupremix-6767. â Megan Thee Stallion Releases Savage Remix featuring BeyoncĂ©. In: Rap-Up. 29. April 2020, abgerufen am 29. April 2020 (englisch).
cite-note-6868. â Megan Thee Stallion & BeyoncĂ©'s "Savage" No. 1 on Hot 100. In: Billboard. 26. Mai 2020 (englisch, https://www.billboard.com/amp/articles/business/chart-beat/9390154/megan-thee-stallion-beyonce-savage-number-one- hot-100 [abgerufen am 26. Mai 2020]).
cite-note-6969. â âBlack Is Kingâ: BeyoncĂ© kĂŒndigt neues âVisual Albumâ an â ByteFM. In: ByteFM Blog â News und Rezensionen aus unserer Redaktion. 29. Juni 2020, abgerufen am 1. Juli 2020 (deutsch).
cite-note-7070. â BeyoncĂ© veröffentlicht âBlack Is Kingâ: Album und Film auf Disney+. 31. Juli 2020, abgerufen am 2. August 2020.
cite-note-7171. â Caleb Triscari: BeyoncĂ© steuert neuen Song 'Be Alive' zu Will Smiths Film 'King Richard' bei. In: NME. 5. September 2021, abgerufen am 9. September 2021.
cite-note-7272. â Sarah Bahr: BeyoncĂ© Scores Her First Oscar Nomination In: The New York Times, 8. Februar 2022 (de-US).
cite-note-7373. â âRenaissanceâ: Neues BeyoncĂ©-Album feiert queere Community | - Kultur - Musik - pop. In: ndr.de. 2. August 2022, abgerufen am 12. MĂ€rz 2024.
cite-note-7474. â BeyoncĂ© bricht den Grammy-Rekord. In: tagesschau.de. 6. Februar 2023.
cite-note-7575. â xvc: BeyoncĂ© Tour-Auftakt: Die Bilder vom Konzert in Stockholm. In: Spiegel Online. 11. Mai 2023, abgerufen am 27. Januar 2024.
cite-note-7777. â https://www.musikexpress.de/beyonce-enthuellt-das-cover-von-ihrem-neuen-album-cowboy-carter-2630041/
cite-note-7878. â https://about.netflix.com/en/news/beyonce-delivers-epic-gift-of-a-halftime-performance-beyonce-bowl-is-coming
cite-note-vineyard1-7979. â Jennifer Vineyard: BeyoncĂ©: Behind The BâDay Videos 1. In: MTV News. Archiviert vom Original am 24. April 2011; abgerufen am 2. April 2008 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-8080. â Correy Moss: BeyoncĂ©: Genuinely In Love â Part 2. In: MTV News. Archiviert vom Original am 1. September 2008; abgerufen am 12. April 2008 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-ign2-8181. â Beyonce â BâDay: Sophomore Slump Narrowly Avoided. In: IGN Entertainment. 6. September 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 13. Januar 2009; abgerufen am 12. Januar 2010.
cite-note-mc-8282. â Technical Virtuosity confused with Quality. In: Arizona Daily Star. 22. August 2003, abgerufen am 12. Juni 2011 (englisch).
cite-note-8383. â BeyoncĂ© @ Molson Amphitheatre, July 20. In: Eye Weekly. 21. Juli 2009, archiviert vom Original am 13. August 2011; abgerufen am 26. Juli 2009 (englisch).
cite-note-8484. â BeyoncĂ©, Top Stars Tip Their Hats to Michael Jackson. In: People magazine. 27. Juni 2009, abgerufen am 25. Mai 2011 (englisch).
cite-note-beyonce-s-inspirations-8585. â Margeaux Watson: Influences: BeyoncĂ©. In: Entertainment Weekly. 29. August 2006, archiviert vom Original am 3. September 2008; abgerufen am 29. April 2008 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ew.com
cite-note-tina-turner-8686. â Tina Turner slams BeyoncĂ© Knowles. In: The Insider. 28. Mai 2008, archiviert vom Original am 9. Oktober 2008; abgerufen am 20. August 2011 (englisch).
cite-note-8888. â Christopher John Farley: Aaliyah: More Than a Woman. Simon and Schuster, 2002, ISBN 0-7434-5566-5, S. 141 (books.google.com).
cite-note-9090. â Rebecca Caldwell: Destinyâs Child. The Globe and Mail. 21. Juli 2001, S. R1.
cite-note-9191. â Jason Gelman, Janine Coveney: Inspired By. In: Yahoo! Music. 11. Januar 2001, abgerufen am 12. Januar 2011 (englisch).
cite-note-9292. â Rihanna advises Idols to work like they have a hit. In: CablePulse 24. Archiviert vom Original am 26. August 2011; abgerufen am 10. Januar 2011 (englisch).
cite-note-9393. â Alexandra Burke showcases new tracks to BeyoncĂ© Knowles. In: NOW. 29. April 2009, abgerufen am 10. Januar 2011 (englisch).
cite-note-9494. â Leona Lewis loves LA. In: Times LIVE. 29. Dezember 2010, archiviert vom Original am 3. Januar 2011; abgerufen am 11. Januar 2011 (englisch).
cite-note-9696. â mtv.com (Memento des Originals vom 3. Juli 2022 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com
cite-note-9797. â Nicki Minaj: "BeyoncĂ© Defies Greatness". In: MTV UK. 1. Februar 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 6. Februar 2011; abgerufen am 2. Februar 2011.
cite-note-9898. â Liam Barlett: Bootylicious Beyonce. In: 60 Minutes. 11. MĂ€rz 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 6. MĂ€rz 2012; abgerufen am 9. Februar 2011.
cite-note-9999. â Amy Eisinger: âBootyliciousâ Beyonce says itâs âsexierâ to stay out of the gym. In: New York Daily News. 22. Mai 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 24. November 2011; abgerufen am 9. Februar 2011.
cite-note-100100. â Bootylicious Beyonce shows off her curves as she holidays in Croatia with husband Jay-Z. In: Daily Mail. 19. August 2009, abgerufen am 9. Februar 2011.
cite-note-101101. â Bill Lamb: Beyonce and Destinyâs Child Enter the Dictionary With Bootylicious. In: About.com. 17. MĂ€rz 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 10. November 2011; abgerufen am 9. Februar 2011.
cite-note-102102. â Pferdebremse wegen Po-Form nach BeyoncĂ© benannt, Welt Online vom 13. Januar 2011
cite-note-peta-103103. â PETA surprises Beyonce at New York dinner. In: Today. 16. Juni 2006, archiviert vom Original am 9. Juni 2011; abgerufen am 11. Januar 2011 (englisch).
cite-note-104104. â Belinda Goldsmith: BeyoncĂ© tops fashion list. Reuters, 13. September 2007, abgerufen am 9. April 2008.
cite-note-people2-105105. â BeyoncĂ© Knowles: Biography â Part 2. In: People magazine. Archiviert vom Original am 4. Mai 2007; abgerufen am 1. April 2008 (englisch).
cite-note-107107. â 50 Most Beautiful Women in Film. In: Los Angeles Times Magazine. Archiviert vom Original am 14. Mai 2011; abgerufen am 9. Februar 2011 (englisch).
cite-note-108108. â Lucy Buckland: Carlos Santana says Beyonce and Adele quote taken out of context. 15. Februar 2017, abgerufen am 16. MĂ€rz 2021 (englisch).
cite-note-people05-109109. â Stephen M. Silverman: BeyoncĂ© Unveils Her New Fashion Line. In: people.com. 16. November 2005, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-110110. â Adenike Adenitire: Destiny's Child Put On A Fashion Show At U.K. Concert. In: mtv.com. 8. Juni 2005, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-111111. â viply.de
cite-note-113113. â Natalie Theodosi: Topshop Hosts Launch of Ivy Park. In: WWD. 14. April 2016, abgerufen am 4. MĂ€rz 2019 (englisch).
cite-note-114114. â BeyoncĂ© buys Ivy Park stake from Topshop owner accused of sexual harassment and racial abuse. Abgerufen am 4. MĂ€rz 2019 (englisch).
cite-note-115115. â Pfanner, Eric; Basin, Kim: Beyonce Teams Up With Adidas to Sell Shoes and Clothes. In: Bloomberg L.P. 4. April 2019, abgerufen am 27. April 2019 (englisch).
cite-note-116116. â BeyoncĂ© on Motherhood, Self-Care, and Her Quest For Purpose â BeyoncĂ© launches IVY PARK x adidas. In: ELLE Magazine. 9. Dezember 2019, abgerufen am 26. MĂ€rz 2020 (englisch).
cite-note-117117. â Meredith Haaf: Verbeugt euch! In: SĂŒddeutsche Zeitung, 2. September 2014.
cite-note-118118. â Stephanie Heimgartner: Affektiver Populismus und die Inszenierung des mĂŒtterlichen Körpers. In: Marina Fleck, Tobias HirschmĂŒller, Thomas Hoffmann (Hrsg.): Populismus â Kontroversen und Perspektiven. Ein wissenschaftliches GesprĂ€chsangebot. AVM, MĂŒnchen 2020, ISBN 978-3-95477-118-9, S. 207â228 (zu BeyoncĂ©: S. 220â224).
cite-note-119119. â Nat Ives: Pepsi Switches To a New Voice Of a Generation. In: The New York Times. 18. Dezember 2002, abgerufen am 11. Mai 2012.
cite-note-120120. â Britney, BeyoncĂ©, Pink star in Pepsi ad. In: USA Today. 27. Januar 2004, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. Juni 2012; abgerufen am 11. Mai 2012.
cite-note-121121. â For The Record: Quick News On Britney Spears, Paris Hilton, Sum 41, Lil' Kim, Gerald Levert, Morrissey & More. In: mtv.com. 28. Februar 2005, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-122122. â Gail Mitchell: BeyoncĂ©: The Billboard Q&A. In: Billboard. 2. Oktober 2009, abgerufen am 8. Oktober 2009 (englisch).
cite-note-123123. â For The Record: Quick News On Britney Spears, Kevin Federline, Paris Hilton, Beyonce, Beanie Sigel, Madonna & More. In: mtv.com. 9. November 2005, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-124124. â BeyoncĂ© stars in new fragrance campaign. In: USA Today. 8. August 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. Juni 2012; abgerufen am 11. Mai 2012.
cite-note-125125. â Stephen Totilo: Beyonce Promotes Nintendo Game, Admits Weakness For 'Super Mario'. In: mtv.com. 19. MĂ€rz 2009, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-126126. â About Vizio (Memento vom 7. Oktober 2011 im Internet Archive) vizio.com, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-127127. â Video: Behind the Scenes of BeyoncĂ©âs Nintendo Commercial. In: Rap-Up. 2. Februar 2010, abgerufen am 18. Juni 2011 (englisch).
cite-note-128128. â Sean Michaels: BeyoncĂ© sued for $100m by video game developer. In: The Guardian. 28. April 2011, abgerufen am 20. September 2018.
cite-note-129129. â BeyoncĂ© einigt sich mit Videospiel-Produzenten. Auf: welt.de vom 15. Juni 2013, abgerufen am 20. September 2018.
cite-note-130130. â BeyoncĂ© Launches Her First Fragrance: BeyoncĂ© Heat (Memento vom 1. MĂ€rz 2010 im Internet Archive) stylenews.peoplestylewatch.com, 18. Dezember 2009; abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-131131. â Sean Poulter: BeyoncĂ©âs Heat perfume advertisement deemed too sexy for UK daytime TV. In: Herald Sun. 18. November 2010, abgerufen am 11. Januar 2011.
cite-note-132132. â Jocelyn Vena: Beyonce's Survivor Foundation Helps Hurricane Ike Victims. In: mtv.com. 15. Oktober 2008, abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-133133. â Beyonce Lends a Helping Hand to Hungry Americans (Memento vom 30. Juli 2009 im Internet Archive) hollyscoop.com, 28. Juli 2009; abgerufen am 14. MĂ€rz 2024 (englisch).
cite-note-134134. â BeyoncĂ© Added to Haiti Telethon. In: Rap-Up. 20. Januar 2010, abgerufen am 7. April 2010 (englisch).
cite-note-135135. â Wil Longbottom: Beautiful and kind too: BeyoncĂ© opens beauty therapy centre for recovering drug addicts. In: Daily Mail. 5. MĂ€rz 2010, abgerufen am 6. MĂ€rz 2010.
cite-note-move-your-body-136136. â BeyoncĂ© Wants You to âMove Your Bodyâ. In: Rap-Up. 8. April 2011, abgerufen am 9. April 2011 (englisch).
cite-note-god-bless-the-usa-137137. â Dan Martin: BeyoncĂ© debuts charity single God Bless the USA. In: The Guardian. 6. Mai 2011, abgerufen am 6. Mai 2011.
cite-note-138138. â PETA (Hrsg.): BeyoncĂ© Invites Her 112 Million Followers to Go Vegan. (Online [abgerufen am 17. Oktober 2018]).
cite-note-139139. â FOCUS Online: Prominente Veganer: Warum BeyoncĂ© und Jay-Z jetzt vegan leben. Abgerufen am 12. Mai 2021.
cite-note-140140. â Kamala Harris darf BeyoncĂ©s »Freedom« im Wahlkampf nutzen. SPIEGEL Kultur, 24. Juli 2024, abgerufen am 5. November 2025.
cite-note-141141. â BeyoncĂ© im Guinness-Buch der Rekorde. In: mtv.de. 5. September 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 18. September 2014; abgerufen am 5. September 2014.
cite-note-142142. â jennifer: BeyoncĂ© meiste Grammy Nominierungen. In: promiflash.de. 6. Dezember 2014, abgerufen am 6. Dezember 2014.
cite-note-143143. â BeyoncĂ© meiste Grammys. In: diepresse.com. 1. Februar 2010, abgerufen am 1. Februar 2010.
cite-note-144144. â BeyoncĂ© bricht Rekord fĂŒr die meisten Grammy-Gewinne einer KĂŒnstlerin oder SĂ€ngerin. In: NME. 15. MĂ€rz 2021, abgerufen am 16. MĂ€rz 2021.
cite-note-145145. â BeyoncĂ© fĂŒnfmal Platz 1. In: musikmarkt.de. 20. Dezember 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Dezember 2013; abgerufen am 20. Dezember 2013.
cite-note-146146. â Beyonce und Jay-Z sind ein MilliardĂ€renpĂ€rchen. In: desired.de. 18. April 2013, abgerufen am 18. April 2013.
cite-note-147147. â BeyoncĂ© beste Verdienerin. In: stern.de. 7. November 2014, abgerufen am 7. November 2014.
cite-note-148148. â Stefanie Diemand, Milliarden mit Musik: Die SĂ€ngerin Beyonce gehört jetzt zum Club der Pop-MilliardĂ€re. Nicht alle sind nur durch ihre Hits so reich geworden, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 4. Januar 2026, S. 19.
cite-note-1491. Backtracking: BeyoncĂ©âs âDangerously in Loveâ Turns 10. In: vibe.com. Vibe, 24. Juni 2013, abgerufen am 23. August 2024 (englisch).
cite-note-1502. Ryan Book: The Best-Selling Labor Day Albums: Beyonce, Jay Z and More. In: musictimes.com. 6. September 2013, abgerufen am 31. Januar 2025 (englisch).
cite-note-1513. Louis Jones: According to Nielsen SoundScan, A Breakdown of Beyonce's US & Worldwide Album Sales. In: huffpost.com. 13. November 2016, abgerufen am 31. Januar 2025 (englisch).
cite-note-152152. â MTV Music. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 17. Juni 2016; abgerufen am 16. MĂ€rz 2021 (englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mtv.com